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Hinterkattentuffel -
Ruby -
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Erforscht man nach dem bisher gelernten noch die Methoden von String, File und Enumerable, so kann man bereits einen passablen, rekursiven Playlist-Generator aus dem Boden stampfen. Meine erste Version gibt die Datei playlist_0.1.rb.txt wieder. Im Unterschied zu der Funktion maskiere_leerzeichen ruft sich die Funktion compute_playlist selbst auf. Ich bin nicht sicher, ob der Generator auf einem Linux-System mit vielen Links ohne weiteres funktioniert ohne in eine Endlosschleife zu laufen. Unter Windows kann das jedoch nicht passieren weil Verknüpfungen von CMD und auch von Ruby als Dateien mit der Endung .lnk betrachtet werden. Die Verwendung des Generators ist simpel. Man speichert die Datei als playlist.rb ab und speichert sie irgendwo im Systempfad (siehe Umgebungsvariable PATH) ab. Das Programm ist nun einsatzbereit. Um eine Playlist zu erstellen geht man auf das Verzeichnis, in dem man die Playlist generieren möchte. Über das Kontextmenü öffnet man den Kommandointerpreter CMD und tippt ein: CMD>playlist.rb >playlist.m3u Die Extension .rb kann bei korrekter Installation auch weggelassen werden. Das Programm füllt die vom CMD wegen des Umlenkoperators > angelegte Datei playlist.m3u mit Pfaden zu allen im Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen zu findenen Musiktiteln. Die fertige Datei kann man sich mit Notepad ansehen oder gleich in einem Mediaplayer (z. B. Winamp) abspielen. |
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